12 Jun 2012

rabensturm: (wirbel)
Dann will ich doch mal vor dem Urlaub noch das Zitaterätsel auflösen. Vielleicht sind ja noch für jemanden Empfehlungen dabei, die man mal gebrauchen kann. Ich finde die Bücher natürlich allesamt empfehlenswert, ich hab sie ja nicht umsonst ausgesucht *g*

Also *trommelwirbel* hier sind die Bücher zu den Zitaten:

1. Der Leuchtturm auf den Hummerklippen von James Krüss.

James Krüss habe ich erst nach der Wende kennengelernt (abgesehen von Timm Thaler, den es in der Bibliothek gab). Die Bücher von Krüss sind alle großartig, fantasievoll und sprachbegeisternd. Ich mag am liebsten die ABC-Spielereien im Haus von Tante Juli, aber eben auch die anderen Geschichten. Das Zitat wird im Laufe des Buches abgewandelt mit den schönen, wahren oder erfundenen Geschichten, die erzählt werden. :)

2. Armer Ritter von Peter Hacks.

Der Arme Ritter bekämpft den Drachen Feuerschnief im Wald Jetieferjeschwärzer und gewinnt die wunderbare Rosenprinzessin. Dafür muß er freilich noch mit den Rittern Gurlewanz und Firlefanz fertigwerden – und mit den Dornen, die auf der Prinzessin wachsen und jeden erdolchen, der sie umarmen will. Das ganze ist eine kurze, aber sehr charmante Geschichte, die besonders durch die schönen Bilder im Gedächtnis bleibt. :)

3. Detektiv Pinky von Gert Prokop.

Krimigeschichten für Kinder mit dem cleveren Waisenjungen Pinky und seinen Freunden Monster und Prinzessin, die auch mal verfilmt wurden… ich glaube, mit Hans Clarin…? Hat für mich nostalgischen Charme, auch wenn es immer noch spannende Geschichten und sympathische Figuren sind. Ich hab das Buch jedenfalls anlässlich der Zitatesuche gleich noch mal gelesen und Spaß dabei gehabt. :)

4. Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren.

Ich glaube, dazu muss ich nichts sagen. ;) Sollte jeder kennen – und wenn nicht, dann lesen. ;)

5. Vierbeinige Freunde von Walentina Tschaplina

Geschichten einer russischen Zoopflegerin, die von ihren Zöglingen erzählt. Den größten Teil nimmt die Geschichte um das Löwenjunge Kinuli ein, das in der Wohnung mit der Familie großgezogen wird und dann in den Zoo zurückkehrt. Ich mochte das Buch als Kind total gerne, konnte es aber immer nur ausgeliehen lesen – welch Freude, als ich es vor ein paar Jahren auf einem Flohmarkt ergattern konnte! :) Immer noch schön, auch wenn es für mich jetzt deutlich nach Sowjetunion der 60iger Jahre klingt.

6. Durchs wilde Kurdistan von Karl May.

Ja, natürlich, Onkel Karl. Ich sage immer, wer ihn nicht als Kind angefangen hat zu lesen und zu lieben, kann nichts mit ihm anfangen. Wer beim Erstkontakt älter als 14 ist, langweilt sich vermutlich nur. *g* Ich mag Karl May, ich mag die Geschichten und den Humor – das oben ist wirklich mein Lieblingszitat – und auch die abschweifenden Beschreibungen, auch wenn Karl May einer der größten Mary Sue-Schreiber aller Zeiten war: ;)

7. The Princess, the Crone, and the Dung-Cart Knight von Gerald Morris.

Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher aus der ganz großartigen Serie um König Artus und seine Tafelrunde. Ich mag diesen Band und den um Dinadan am liebsten. Großartige Charaktere, stimmige Handlung, wunderbarer Humor, auch wenn ich das halbe letzte Buch nur geheult habe. Auf jeden Fall ist die ganze Serie eine Empfehlung wert, es gibt sie aber nur teilweise auf Deutsch.

8. Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer von Michael Ende.

Auch Michael Ende hab ich auch erst im Erwachsenenalter kennengelernt. Macht aber nichts, auch jetzt noch macht es Spaß, die Bücher zu entdecken und immer mal wieder zu lesen. :)

9. Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten von Alexander Wolkow.

Die russische Variante von Dorothy im Lande Oz. Der erste Band stimmt so halbwegs überein – dann entwickeln sich die Serien in unterschiedliche Richtungen. Ich bin mit der Ost-Variante aufgewachsen und mag sie immer noch sehr. Die Geschichten, die Figuren und vor allem auch die Bilder. Ich finde es total schön, dass die Bücher jetzt wieder aufgelegt werden und immer noch Kindern Spaß machen. :)

10. Die Schatzinsel von Robert L. Stevenson.

Da brauche ich wohl auch nicht all zu viel zu sagen – allenfalls, dass man das Buch durchaus mal selber lesen kann, anstatt sich nur auf die unzähligen Filme zu beziehen. Eine spannende Abenteuergeschichte, die ich als Kind/Jugendliche gerne gemocht hab – um so spaßiger, dass wir auch schon im „Admiral Benbow“ Fish & Chips gegessen haben. *g*

Stimmung:
nicht ganz so rätselhaft

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