rabensturm: (wald)
Etwa einmal im Jahr gehe ich die Babisnauer Pappel besuchen, von der aus man einen schönen Blick über Dresden hat- und die natürlich auch selbst ein schöner Anblick ist. Es bietet sich an, das zur Rapsblüte zu machen, weil ich vom Schafzimmerfenster aus sehen kann, ob es in der Nähe der Pappel Rapsfelder gibt und wie weit die sind.



Als ich mich am Dienstagabend auf den Weg gemacht habe, war der Raps noch nicht ganz knallgelb – aber es war Regen angesagt (der dann auch kam), so dass ich die Gelegenheit trotzdem genutzt hab. Pappel und Gelb, doch das hat sich schon gelohnt.



Man kann auf den Aussichtsturm nur noch hoch, aber nicht mehr auf die Plattform, weil die Balken morsch sind, aber auch ohne Turm lohnt sich die Aussicht von der Höhe. Ich bin allerdings nur ein bisschen entlangspaziert, zum Wandern ist ein Wochentag dann doch nicht so recht geeignet.

Immerhin hab ich so kurz vor dem schlechten Wetter noch dramatische Lichtstimmungen bekommen. ;)




Stimmung:
farbenfroh
rabensturm: (wald)
Sonne und Luft, die schon nach Frühling riecht. Da rutscht der Schnee ordentlich zusammen, auch wenn es auf den Wegen noch ganz schön glatt und matschig. Aber schönes Wetter und schönes Licht, um die neue Kamera auszuprobieren :)



Stimmung:
sonnig

Sonne

6 Jun 2017 09:52 pm
rabensturm: (drei)
Mama und Papa waren in Schottland. Und sie hatten Sonnenschein am Loch Ness! Unglaublich aber wahr, deshalb hier das Beweisbild:



Stimmung:
rabensturm: (wirbel)
Weiße Weihnachten gab es zwar auch im Gebirge nicht, aber jetzt haben wir dort reichlich Schnee. Das macht sich natürlich besonders gut, wenn man Besuch aus dem Westen das winterliche Erzgebirge zeigen will. ;) Noch war auch viel beleuchtet, die meisten werden wohl denken, dass sich das mit dem Schnee jetzt erst so richtig lohnt. ;)


Schön war das und schön sah das aus. :)

Stimmung:
weiter winterlich
rabensturm: (wirbel)
Ist es nicht schön, wie sonnig es auf meinem Balkon erstrahlt? Ich bin gespannt, ob noch eine andere Farbe auftaucht, freu mich aber schon mal darüber :)



Stimmung:
sonnig
rabensturm: (wald)
Beim Sonntagsspaziergang am Landgraben - mitten in der Stadt, eine unglaubliche Begegnung:



Ein Eisvogel! Wie cool ist das denn? Sogar mit genügend Zeit, mich anzupirschen und ein bißchen zuzugucken. Und gut, daß ich vorher den Geistesblitz hatte, die Kamera mitzunehmen :)

Stimmung:
überrascht
rabensturm: (wald)










28. September bis 2. Oktober, jeweils gegen 7 Uhr morgens :)

Stimmung:
sonnig
rabensturm: (wald)
Sonntagsausflug im Erzgebirge - gelb, wohin man schaut. :) Hier in Dresden ist ja eher die Zeit der Kastanien- und Rhododendrenblüte gekommen. Hat alles seinen Reiz - und hier eben gelb!







Stimmung:
Frühling
rabensturm: (Wächter)
Da ich ja kurz vor Weihnachten noch umgezogen bin, war mein Dezember nicht besonders weihnachtlich. Und zu tu hat man mit Umzug und den üblichen Dezembertätigkeiten ja auch genug, so dass es hier lange keine Meldung mehr gab.

Ich bin jedenfalls gut in der neuen Wohnung angekommen und habe auch heute die letzten Kisten ausgepackt (bis auf die Küche, aber das ist eine andere Geschichte). Silvester habe ich mit Freunden hier in der Wohnung verbracht – mit der Erwartung auf tolle Aussicht aufs Feuerwerk vom 5. Stock aus. Es gab aber keine Aussicht, weil es gegen Mitternacht so neblig war, dass man kaum noch den Boden sehen konnte. Das macht das Feuerwerk dann eher zu Geräuschkulisse, zum Zuschauen bot es eher wenig. Es war aber trotzdem ein sehr schöner Abend und ein schöner Start ins neue Jahr.

Und heute Morgen – Sonnenschein! Da präsentiert sich der Ausblick dann doch gleich ganz anders, strahlend und weit:



Ich hab auch einen Neujahrsspaziergang gemacht, um die nähere Umgebung ein bisschen besser kennen zu lernen, bisher hatte ich ja noch nicht wirklich Muße, hier nur zum Vergnügen herum zu laufen.

Und so sah die Schlafzimmeraussicht dann ein paar Stunden später aus:



Stimmung:
2015
rabensturm: (Wächter)
Ich hatte da noch ein Panorama von Ceaușescus größenwahnsinnigen Bauprojekt - dem ehemaligen Haus des Volkes und heute Parlamentspalast. Aber irgendwie habe ich - oder die Kamera - beim Knipsen was falsch gemacht und deshalb hat mir mein Panoramabastelprogramm die falschen Enden des Bildes zusammengepappt. Zur allgemeinen Erheiterung zeige ich das Bild jetzt noch:



Wenn man was technisch nicht kann, ist es immerhin praktisch, jemanden zu kennen, der es kann. Dankenswerterweise hat Rani mir die Einzelbilder inzwischen zusammengepappt, so daß ich das Panorama jetzt im ursprünglichen Eindruck zeigen kann. Der Parlamentspalast, eines der größten Bauwerke der Welt:

Link zum Bild

Stimmung:
albern
rabensturm: (wald)
Man muss ja nicht immer in fremde Gegenden fahren, um schöne Landschaften zu genießen. Auch nicht, um draußen in ebenjenen Landschaften zu wandern. Man kann ja auch mal nutzen, was man vor der Tür hat und die Heimat ein bisschen besser kennenlernen. Nicht, dass wir wirklich was Neues gelernt hätten, aber zu Fuß ist die Orientierung halt doch noch mal was anderes als vom Auto aus.

Wir waren also wandern am Wochenende, im heimischen Erzgebirge. Fürs Heimatgefühl und vielleicht ein bisschen als Vorgeschmack auf den wanderlastigen Urlaub. Einwandern sozusagen auch wenn ich den Effekt für vernachlässigbar halte, wenn dann die nächsten Wochen nichts dergleichen wiederholt wird.

Wir starteten in Steinbach, wanderten durch den Wald nach Schmalzgrube. Dann den Kammweg hinauf nach Satzung und zum Hirtstein. Dort oben gab‘s Picknick und Aussicht und dann ging es auf halbwegs direktem Weg zurück nach Steinbach. Es mögen insgesamt 17 km gewesen sein, die wir in annehmbarer Zeit zurücklegten. Gute Strecke, aber nicht so viel, dass es wehtat. Und das Wetter war mit eher kühlen Temperaturen auch deutlich angenehmer als die 30+ Grad des Pfingswochenendes. ;)

Hier noch ein paar Eindrücke von unterwegs:



durch den Wald



Aussicht



Picknick





Hirtstein - geologische Besonderheit im Erzbegirge. Basaltsäulen erkaltet in Fächerform.



Wildlife unterwegs :) Inzwischen habe ich die Raupe als Braunen Bär identifiziert :)

Stimmung:
wandern
rabensturm: (Wächter)
Es begab sich eher spontan die Möglichkeit, ein paar Tage nach London zu reisen. London kann ja nie schaden, da gibt es genug zu sehen und zu unternehmen, Kultur, Museen, Theater und einfach die Stadt. Wir waren zweimal im Theater - worüber noch berichtet werden soll, ansonsten noch einen Tag im Science Museum. Aber auch dazu später mehr. Erst mal nur ein Bildchen für den Eindruck.

London bei Nacht:



Stimmung:
unterwegs
rabensturm: (wald)
"Jeder weiß ja, daß es einen lustigen Sommer geben wird, wenn der erste Schmetterling, den man erblickt, gelb ist. Ist er aber weiß, ist der Sommer ganz gewöhnlich." (aus: Tove Janssons Geschichten aus dem Mumintal)



Er war gelb, der Zitronenfalter, der uns beim Osterspaziergang begleitet hat :)

Stimmung:
frühlingshaft
rabensturm: (wald)
Die freundlichen Temperaturen und die schöne Sonne lassen schon überall Frühblüher sprießen - im Pillnitzer Park hab ich sogar diese hübschen Blümchen gefunden:



Und während hier der Frühling beginnt, machen wir uns wieder auf den Weg in den hohen Norden, noch mal mit der Hurtigrute - und diesmal hoffentlich ohne Loch. ;) Freitag Abend steigen wir an Bord der MS Trollfjord. Lassen wir uns mal überraschen und eine hoffentlich wunderbare Reise erleben. :)

Stimmung:
vorsichtig frühlingshaft
rabensturm: (wirbel)

Shootingqueens - zeig uns deine stadt im februar/


Das Thema im Monat Februar: Zeig uns Fenster und Türen deiner Stadt.

Ein sehr offenes Thema, was ja schon mal gut ist – mich aber für Dresden leicht überfordert, weil ich gerade nicht die Zeit zu einem Stadtbummel durch die gesamte Stadt habe. Außerdem ist es, wenn ich von der Arbeit komme, ja meistens auch schon finster. Also schränke ich mir das Thema mal ein und zeige Fenster und Türen aus Dresden-Pillnitz. :)

Das Herz des Ortsteils ist natürlich das Schloss und der schöne Park, jetzt allerdings noch in vorfrühlingshaftem Schmuddelbraun. Aber es geht ja auch um Gebäude und nicht um Grünzeug und so zeige ich wie gewünscht Fenster und Türen:



Das hier sind die großen Fenster der Orangerie, in der die Palmen und Orangenbäume und all die anderen empfindlichen Pflanzen überwintern. Amüsantes Detail aus der Historie: Das Gebäude, das eines der ältesten des Geländes ist, wurde als Ringrenngebäude errichtet. Das heißt, darin ließen sich die edlen Damen zur Belustigung und Unterhaltung auf Wägelchen im Kreis herumziehen und versuchten, den alten Rittern gleich, mit Lanzen Ringe zu stechen.



Schlossfenster am Wasserpalais. Jetzt, in der Wintersaison meistens geschlossen. Aber die zugeklappten Eisenläden haben ja auch ihren Reiz. Nicht ganz so amüsantes Detail: Im Junihochwasser 2013 stand das Elbwasser im Innenhof bis über die Höhe der Fensterbretter. Die Trocknungs- und Restaurierungsmaßnahmen sind immer noch nicht abgeschlossen.



Das sind die hübschen Fledermausgauben auf dem Kammergut. Die Gebäude gehörten ehemals zur Königlichen Hofgärtnerei und wurden später zur Höheren Staatslehranstalt für Gartenbau.

Aber verlassen wir doch mal das Schlossgelände und begeben uns in Richtung der Weinberge:



Die evangelische Kirche „Zum heiligen Geist“ wurde 1723 von Matthäus Daniel Pöppelmann – dem Architekten des Dresdner Zwingers – errichtet. Heute finden nicht mehr regelmäßig Gottesdienste statt, aber zu besonderen Gelegenheiten schon noch. Es finden noch Hochzeiten statt, aber auch Ausstellungen und Konzerte. Und natürlich wird ringsum Wein angebaut.

Und Fenster gibt es natürlich auch:



Aber es gibt in Pillnitz natürlich auch „normale“ Häuser, Wohnhäuser und Geschäfte. Als ich beim Herumspazieren darauf geachtet habe, ist mir auch erst mal so richtig aufgefallen, dass es kaum neu gebaute Häuser gibt. Es gibt viele Häuser mit Fensterläden, die gerne auch mal bunt bemalt sind. Ich geb aber zu, dass ich mich nicht so richtig getraut habe, da viele Wohnhäuser zu fotografieren. Ein paar Fenster kann ich aber doch noch bieten:



Und zu guter Letzt ein Bild, das die Gemüter erregt:



Also weniger das Bild an sich, als das, wofür es steht. Seit 2012 wird für den Park Eintrittsgeld erhoben. Das ist schlimm genug für einen grünen Raum, der seit Jahrhunderten zum Dorf gehört. Schlimmer noch ist, dass die Querverbindungen durch den Ort gekappt wurden. Von den vielen Toren des Schlosses sind nur noch drei Eingänge offen, zwei weitere, durch die man nur rauskann. Und das zerschneidet tatsächlich das Dorf und die Verbindungen. Jetzt im Winter sind die Türen freilich offen – aber pünktlich mit April muss man wieder weitere Wege in Kauf nehmen. Die Pillnitzer Bürger wehren sich lautstark – bis jetzt allerdings ungehört.


Stimmung:
erklärend
rabensturm: (Wächter)
...sieht es gerade gar nicht gut aus. Wir haben nur keinen Schnee, Großbritannien und Irland stehen nun schon das dritte Mal in diesem Jahr unter Wasser. Drei Mal Überschwemmungen, Stürme, Zerstörungen - und in den deutschen Medien hört man nichts davon. Ich finde es sehr erschreckend, was die Stürme und Überschwemmungen so in Südengland, Cornwall, Devon, Wales, Irland... anrichten. Ganze Küstenlinien haben sich verändert und die Menschen kämpfen nun schon wieder gegen das Wasser. Kann man da nicht auch irgendwo hin was spenden?

Hier mal ein Bild vom ersten Sturm, Anfang Januar, was der in Aberystwyth zerstört hat:



Und so sah es noch im Sommer aus:



Spenden kann man beispielsweise für Somerset hier: http://www.somersetcf.org.uk/index.php?page=somerset-emergency-flood-relief-fund

Stimmung:
traurig
rabensturm: (Wächter)
Guter Vorsatz im neuen Jahr: Regelmäßiger was schreibe, auch wenn ich vielleicht nicht gerade unterwegs war. ;) Kann ja auch mal einfach ein Bildchen zwischendurch sein oder was halt sonst gerade anfällt.

Dazu passt ganz gut die Aktion, über die ich gestolpert bin:


http://shootingqueens.wordpress.com/2014/01/01/zeig-uns-deine-stadt-januar/


Es geht darum, zur Abwechslung mal Fotos in der eigenen Stadt zu machen und eben nicht nur von der großen weiten Welt. Dazu wird an jeden Monat ein bestimmtes Thema vorgegeben und jeder der mitmachen möchte hat einen Monat Zeit das Thema umzusetzen.

Thema eins in Monat eins: Typisch meine Stadt!



Die Frauenkirche in Dresden – die klassische Ansicht in der Barockstadt. Natürlich gibt es in Dresden noch eine ganze Menge historischer Bauten, viele spannende Ecken auch abseits der Touristenpfade, Natur und grüne Fleckchen. Die Frauenkirche ist aber für mich deutlichstes Symbol der Stadt – klassisch, barock, ein bisschen versnobt und selbstverliebt, durch Solidarität und Sturheit wieder aufgebaut.

Ich persönlich mag die Silhouette der Frauenkirche in der Stadt, auch wenn ich den Trubel darum manchmal ein bisschen übertrieben finde. Die Krypta darunter ist toll, der Innenraum ist mir zu bunt und gülden. ;) Und wenn ich Besucher auf einen Kirchturm schleppe, dann auf die Kreuzkirche und nicht auf die Frauenkirche. Denn nur von einem anderen Turm kann man die Frauenkirche sehen (außerdem mag ich die Kreuzkirche).

Stimmung:
zuhause
rabensturm: (wald)
Bisher sieht es ja noch nicht nach Winter aus - ich geb aber zu, ich bin froh, daß die Straßen so schön frei sind. Eis und Schnee unter den Rädern vermisse ich nicht. Aber für Natur und Kinder wäre etwas Schnee sicher schön. Kann ja noch kommen...

Im Moment sieht es hier aber eher frühlingshaft aus:



Und am Elbufer weiden die Gänse, die sich wohl den Weg in den weiteren Süden sparen:



Stimmung:
sonnig
rabensturm: (wirbel)
Man denkt ja jedes Mal, es könnte der letzte sonnige Tag sein... der letzte Tag vielleicht vor dem Schnee... Also noch ein bißchen davon genießen, von den Herbstfarben, der Sonne und dem wunderbaren Blau des Himmels :)



Stimmung:
farbenfroh
rabensturm: (drei)
Meine Mama hat gesagt, ich soll das Bild "Altweibersommer" nennen, ganz taufrisch seien wir ja alle auch nicht mehr:



Aber natürlich soll ich niemals verraten, daß sie sowas gesagt hätte *g*
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