Eine Woche Prag
22 Feb 2026 02:10 pmKaltes trübes Winterwetter ist doch eine prima Zeit für Stadturlaub. Natürlich ist auch da blauer Himmel schöner, aber es gibt genug zu sehen, ohne ständig nass zu sein. Wandern will ich um diese Jahreszeit eher nicht – und bestimmt nicht will ich im Sommer in der Hochsaison in sehenswerten Städten sein. Das galt schon für Venedig und Florenz – und auch für Prag will ich nicht wissen, wie die Menschenmengen zur Hochsaison aussehen. Und das Wetter… da war alles dabei, von Schneesturm bis Sonne, Regenwetter zu Frost.

Wir waren also eine knappe Woche in Prag. Von Dresden aus ist man ja in einer Stunde da, in der Stadt kommt man bequem mit Straßenbahn und U-Bahn herum. Wir hatten ein Quartier mitten in der Altstadt – wirklich mitten drin, halbe Strecke zwischen Karlsbrücke und Altmarkt. Es war eine Pension mit Halbpension, da waren wir gut untergebracht und versorgt (Halbpension hieß in diesem Fall ein Hauptgericht und ein Dessert oder eine Vorspeise + ein Getränk).
Wir wollten die Burg anschauen und den jüdischen Friedhof, das waren unsere must sees. Wir hatten vorher gesehen, dass es einen Touristenpass gibt, der die Eintrittskosten für die meisten Sehenswürdigkeiten enthält und den ÖPNV – das war genau das richtige für uns und den haben wir dann abgearbeitet. ;)
Wir hatten also den Prague Visitor Pass - für 120 Stunden für 3.800 Kronen (das sind etwa 156 Euro). Dabei gilt der Pass tatsächlich für die Stunden, nicht für die Tage, das hieß, dass wir mit dem am Sonntagnachmittag gekauften Pass am Freitagmorgen noch U-Bahn fahren konnten.
Genutzt haben wir den Pass für 5.855 Kronen (das sind etwa 240 Euro) für ÖPNV, Eintritt, Stadtführungen, Turmbesteigungen, Bootsfahrten, gratis Kaffee. Das hat sich also auf jeden Fall gelohnt. Und wie immer bei solchen Pässen kommt man auch an Orte, die man sonst vielleicht nicht besucht hätte. Doch, sehr lohnend und empfehlenswert.
Auch sonst ist Prag empfehlenswert für einen Stadturlaub. Es gibt viel Geschichte zu erleben, Architektur und Kunst. Und gutes Essen und tschechisches Bier… und auch Shopping, wenn man sowas möchte. ;)
Reiseberichte folgen wieder im Einzelnen, das jetzt erst mal nur der Überblick.
Stimmung:
dokumentierend

Wir waren also eine knappe Woche in Prag. Von Dresden aus ist man ja in einer Stunde da, in der Stadt kommt man bequem mit Straßenbahn und U-Bahn herum. Wir hatten ein Quartier mitten in der Altstadt – wirklich mitten drin, halbe Strecke zwischen Karlsbrücke und Altmarkt. Es war eine Pension mit Halbpension, da waren wir gut untergebracht und versorgt (Halbpension hieß in diesem Fall ein Hauptgericht und ein Dessert oder eine Vorspeise + ein Getränk).
Wir wollten die Burg anschauen und den jüdischen Friedhof, das waren unsere must sees. Wir hatten vorher gesehen, dass es einen Touristenpass gibt, der die Eintrittskosten für die meisten Sehenswürdigkeiten enthält und den ÖPNV – das war genau das richtige für uns und den haben wir dann abgearbeitet. ;)
Wir hatten also den Prague Visitor Pass - für 120 Stunden für 3.800 Kronen (das sind etwa 156 Euro). Dabei gilt der Pass tatsächlich für die Stunden, nicht für die Tage, das hieß, dass wir mit dem am Sonntagnachmittag gekauften Pass am Freitagmorgen noch U-Bahn fahren konnten.
Genutzt haben wir den Pass für 5.855 Kronen (das sind etwa 240 Euro) für ÖPNV, Eintritt, Stadtführungen, Turmbesteigungen, Bootsfahrten, gratis Kaffee. Das hat sich also auf jeden Fall gelohnt. Und wie immer bei solchen Pässen kommt man auch an Orte, die man sonst vielleicht nicht besucht hätte. Doch, sehr lohnend und empfehlenswert.
Auch sonst ist Prag empfehlenswert für einen Stadturlaub. Es gibt viel Geschichte zu erleben, Architektur und Kunst. Und gutes Essen und tschechisches Bier… und auch Shopping, wenn man sowas möchte. ;)
Reiseberichte folgen wieder im Einzelnen, das jetzt erst mal nur der Überblick.
Stimmung:
dokumentierend