Ein Kurtag
11 Nov 2008 05:05 pmAm Beispiel des gestrigen Tages. ;)
7.00-8.30 Uhr Frühstück - Das heißt für mich, eine Scheibe bleiches, nahezu geschmackloses Zwergenbrot mit Rübensirup, dazu schwarzer Tee. Und nicht vergessen, für später, eine Banane mitzunehmen. Und natürlich so zeitig, um den nächsten Termin zu schaffen
8.00 Uhr UV-Kontrolle beim Arzt - Ist meistens recht schnell erledigt und dient nur der Besichtigung der bestrahlten Stellen, um Sonnenbrand zu vermeiden. Ist aber ganz günstig, die Ärztin jeden Tag zu sehen
8.30 Uhr Puva-Creme - in die Warteschlange stellen und einen Klecks Creme auf die Hand bekommen, als Vorbereitung der nachfolgenden Bestrahlung
9.30 Uhr Teilkörperbestrahlung - Hände bestrahlen, ist in einer halben Minute erledigt, am längsten dauert es die 5 Minuten Wartezeit, bis man dran ist
10.00 Uhr Ganzkörperliege - Bestrahlung des ganzen Körpers, 5 Minuten von vorn, 5 von hinten, wobei die Zeit gesteigert wird. Heute waren es schon jeweils 7 Minuten. Ist im Grunde nicht unangenehm, ich muß es zeitlich vorher nur hoch ins Zimmer schaffen und mich in den Bademantel werfen
11.00 Uhr Vollbad - im Bademantel bleiben und dann 20 Minuten in die warme Wanne mit dem Ölbad steigen
11.30-12.30 Uhr Mittagessen - heißt für mich, Pute, Brokkoli oder Blumenkohl und Kartoffel in irgendeinerzumeist farb- und geschmacklosen Zubereitungsform
15 Uhr Neurodermitisseminar - ging gut eine Stunde
16 Uhr Begrüßung - ein bisschen verspätet, da ich ja schon fast eine Woche da bin, aber der Chefarzt war letzte Woche nicht im Haus
17.30-18-30 Uhr Abendessen - auch nicht spannender als die anderen Mahlzeiten
18.45 Uhr Salbentherapie - lila Flecke für die Hände
Der Plan ist nicht jeden Tag der selbe, mal ist mehr am Vormittag mehr, mal am Nachmittag. Mal gibt es Seminare, dann wieder Sport… Repräsentativ ist es aber dahingehend, dass man meistens mit der Zeit zwischen den Behandlungen nicht all zu viel anfangen kann. Zum rausgehen möchte ich schon mehr als eine Dreiviertelstunde und auch sonst muß man halt den Plan immer im Hinterkopf behalten.
Trotzdem ist es natürlich weit von Stress entfernt. ;)
Stimmung:
dokumentierend
7.00-8.30 Uhr Frühstück - Das heißt für mich, eine Scheibe bleiches, nahezu geschmackloses Zwergenbrot mit Rübensirup, dazu schwarzer Tee. Und nicht vergessen, für später, eine Banane mitzunehmen. Und natürlich so zeitig, um den nächsten Termin zu schaffen
8.00 Uhr UV-Kontrolle beim Arzt - Ist meistens recht schnell erledigt und dient nur der Besichtigung der bestrahlten Stellen, um Sonnenbrand zu vermeiden. Ist aber ganz günstig, die Ärztin jeden Tag zu sehen
8.30 Uhr Puva-Creme - in die Warteschlange stellen und einen Klecks Creme auf die Hand bekommen, als Vorbereitung der nachfolgenden Bestrahlung
9.30 Uhr Teilkörperbestrahlung - Hände bestrahlen, ist in einer halben Minute erledigt, am längsten dauert es die 5 Minuten Wartezeit, bis man dran ist
10.00 Uhr Ganzkörperliege - Bestrahlung des ganzen Körpers, 5 Minuten von vorn, 5 von hinten, wobei die Zeit gesteigert wird. Heute waren es schon jeweils 7 Minuten. Ist im Grunde nicht unangenehm, ich muß es zeitlich vorher nur hoch ins Zimmer schaffen und mich in den Bademantel werfen
11.00 Uhr Vollbad - im Bademantel bleiben und dann 20 Minuten in die warme Wanne mit dem Ölbad steigen
11.30-12.30 Uhr Mittagessen - heißt für mich, Pute, Brokkoli oder Blumenkohl und Kartoffel in irgendeiner
15 Uhr Neurodermitisseminar - ging gut eine Stunde
16 Uhr Begrüßung - ein bisschen verspätet, da ich ja schon fast eine Woche da bin, aber der Chefarzt war letzte Woche nicht im Haus
17.30-18-30 Uhr Abendessen - auch nicht spannender als die anderen Mahlzeiten
18.45 Uhr Salbentherapie - lila Flecke für die Hände
Der Plan ist nicht jeden Tag der selbe, mal ist mehr am Vormittag mehr, mal am Nachmittag. Mal gibt es Seminare, dann wieder Sport… Repräsentativ ist es aber dahingehend, dass man meistens mit der Zeit zwischen den Behandlungen nicht all zu viel anfangen kann. Zum rausgehen möchte ich schon mehr als eine Dreiviertelstunde und auch sonst muß man halt den Plan immer im Hinterkopf behalten.
Trotzdem ist es natürlich weit von Stress entfernt. ;)
Stimmung:
dokumentierend
Antje
Date: 11 Nov 2008 06:58 pm (UTC)Ist schon alles sehr kontinuierlich, man muß nicht hetzen, aber du hast schon recht: groß Zeit für andere Dinge zwischendurch ist auch nicht (mal abgesehen von der Mittagsruhe).
Da würd ich mich aber auch lieber hinlegen ... :-)
Viele Grüße!
Re: Antje
Date: 12 Nov 2008 03:12 pm (UTC);)
Vinni
Re: Antje
Date: 21 Nov 2008 09:39 pm (UTC)Ansonsten klingt das wirklich nicht so spannend, aber schlafen klingt gut und zu lesen hast Du doch bestimmt auch einiges mitgenommen, um die Warterei zu überbrücken.
Ganz liebe Grüße
Michaela
no subject
Date: 12 Nov 2008 06:21 pm (UTC)*drück*
Silph