Im Lukas-Evangelieum steht geschrieben, wie der Engel Gabriel zu der Jungfrau Maria trat und ihr verkündete: „Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben….“
Darauf Maria: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“
Der Engel antwortete ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden…“
Und Matthäus weiß zu berichten, dass Josef mit Maria verlobt war. Bevor sie jedoch zusammengekommen waren, zeigte sich, daß Maria ein Kind erwartete. Während Josef noch darüber nachdachte, ob er sich von ihr trennen sollte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und tröstete ihn: „Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind das sie erwartet ist vom Heiligen Geist…“
Wenn man nun schon immer mal wissen wollte, wie das mit der unversehrten Jungfrau und der Zeugung des Jesuskindleins war, dann möge man sich vor die Würzburger Marienkapelle stellen und das Portalrelief betrachten.
Gottvater führt einen Schlauch in Marias linkes Ohr, behütet von der Taube des Heiligen Geistes, die auf ihrer Schulter sitzt. Und auf diesem Schlaucht rutscht jubelnd das Jesuskindlein aus dem Himmelreich hinab, um durch das Ohr der Jungfrau in ihren Leib zu gelangen. Ja, mit der Methode sollte die Jungfräulichkeit erhalten bleiben, wenn vielleicht auch nicht das Trommelfell. Und es fragt sich, ob die Geburt dann ebenfalls über das Ohr (oder das andere?) erfolgt? Aber das ist vielleicht eine zu unschickliche Frage und zu solchen delikaten Details schweigen die Evangelisten. ;)
Aber gut, daß wir in Würzburg waren und zumindest die Sache mit der Zeugung erfahren haben. ;)
Stimmung:
oberschlau
Darauf Maria: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“
Der Engel antwortete ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden…“
Und Matthäus weiß zu berichten, dass Josef mit Maria verlobt war. Bevor sie jedoch zusammengekommen waren, zeigte sich, daß Maria ein Kind erwartete. Während Josef noch darüber nachdachte, ob er sich von ihr trennen sollte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und tröstete ihn: „Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind das sie erwartet ist vom Heiligen Geist…“
Wenn man nun schon immer mal wissen wollte, wie das mit der unversehrten Jungfrau und der Zeugung des Jesuskindleins war, dann möge man sich vor die Würzburger Marienkapelle stellen und das Portalrelief betrachten.
Gottvater führt einen Schlauch in Marias linkes Ohr, behütet von der Taube des Heiligen Geistes, die auf ihrer Schulter sitzt. Und auf diesem Schlaucht rutscht jubelnd das Jesuskindlein aus dem Himmelreich hinab, um durch das Ohr der Jungfrau in ihren Leib zu gelangen. Ja, mit der Methode sollte die Jungfräulichkeit erhalten bleiben, wenn vielleicht auch nicht das Trommelfell. Und es fragt sich, ob die Geburt dann ebenfalls über das Ohr (oder das andere?) erfolgt? Aber das ist vielleicht eine zu unschickliche Frage und zu solchen delikaten Details schweigen die Evangelisten. ;)
Aber gut, daß wir in Würzburg waren und zumindest die Sache mit der Zeugung erfahren haben. ;)
Stimmung:
oberschlau