Abschlussbemerkungen Irland
26 Aug 2019 09:12 pmIch wollte noch was zur Abrechnung sagen. Wir hatten gleich in Dublin die Heritage Card für 40 € gekauft. Die gilt ein Jahr ab Ausstellungsdatum – man könnte also auf einem Kurztripp noch mal was mitnehmen. Aber auch so hat es sich gelohnt. Wenn ich nichts vergessen habe, sind das die besuchten Sehenswürdigkeiten:
- Dublin Castle: 10 €
- Clonmacnoise: 8 €
- Newgrange 13 €
- Trim: 5 €
- Hill of Tara 5 €
- Ceide Fields: 5 €
- Aughnanure: 5 €
- Gallanus Oratory: 8 €
- Muckross House: 9 €
- Ross Castle: 5 €
- Rock of Cashel: 8 €
- Glendalough: 5 €
Macht insgesamt 86 €. Auch wenn Newgrange baustellenbedingt kostenlos war und man sowohl in Tara als auch in Glendalough kostenfrei auf das Gelände kam, hat sich das doch gelohnt.
Ich finde solche Karten ohnehin immer praktisch, man muss nicht darüber nachdenken, ob sich ein kurzer Besuch noch „lohnt“. Man bekommt Ideen, was man noch anschauen könnte – und man kann die dahinter stehende Organisation unterstützen. Also Empfehlung dafür.
Was den Reiseführer angeht, den wir mithatten. Das war der Reiseführer vom Michael Müller-Verlag von Ralph-Raymond Braun… Man muss die gewollt launigen Beschreibungen schon mögen. Wenn man unterwegs nur was nachgeschlagen hat, war es okay. Als wir am Stück drin gelesen haben, fragten wir uns aber schon, warum der gute Mann in ein Land reist, was er offenkundig blöd findet. Der schien ja gar nichts zu mögen… Und was fehlte als großer Themenkomplex war die Mautregelung.
A propos Maut: Im Land unterwegs war das unkompliziert mit Mautstationen, bei denen man auch mit Bargeld bezahlen konnte (oder mit Karte oder online). Nur auf der M50 ein Stück rund um Dublin geht das nicht mit Bargeld. Da muss man online bezahlen oder an Tankstellen oder in bestimmten Läden bis 20 Uhr am Folgetag… okay… das fanden wir sehr verwirrend – aber es hat erstaunlicherweise geklappt.
Einfach dagegen war das Busfahren in Dublin. Wir haben uns die Leap Visitor Card besorgt (19,50 Euro für 3 Tage) und konnten mit allen Bussen im Stadtverkehr fahren. Manchmal musste man die Haltestellen ein bisschen suchen, aber mit der Karte war es ja auch egal, wenn man mal in den falschen Bus gestiegen ist. Bei der Leap Card ist auch der Flughafenbus dabei.
Im Land mit dem Mietwagen sind wir mit einem Straßenaltlas in Buchform gereist. Bei der Dicke des Buches hätte da eigentlich jeder Fußweg drauf sein müssen – sooo präzise fand ich ihn dann aber gar nicht. Außerdem war die Überschneidung in der Mitte schlecht gelöst, es fehlte irgendwie immer das Stück, das wir grad brauchten. Aber wir haben trotzdem fast alles gefunden und sind gut angekommen. Ganz zur Not hilft auch Google, mit Netzabdeckung hatten wir jedenfalls keine Probleme (mit W-Lan schon manchmal, das war in dem ein oder anderen Quartier etwas schwächlich).
Ich glaube, das waren die guten Ratschläge, die mir spontan einfallen. Unbedingte Film-Empfehlung vor einer Reise nach Irland sind „Das Geheimnis von Kells“ und „Melodie des Meeres“ (bei letzterem Taschentücher bereithalten).
Stimmung:
dokumentierend
- Dublin Castle: 10 €
- Clonmacnoise: 8 €
- Newgrange 13 €
- Trim: 5 €
- Hill of Tara 5 €
- Ceide Fields: 5 €
- Aughnanure: 5 €
- Gallanus Oratory: 8 €
- Muckross House: 9 €
- Ross Castle: 5 €
- Rock of Cashel: 8 €
- Glendalough: 5 €
Macht insgesamt 86 €. Auch wenn Newgrange baustellenbedingt kostenlos war und man sowohl in Tara als auch in Glendalough kostenfrei auf das Gelände kam, hat sich das doch gelohnt.
Ich finde solche Karten ohnehin immer praktisch, man muss nicht darüber nachdenken, ob sich ein kurzer Besuch noch „lohnt“. Man bekommt Ideen, was man noch anschauen könnte – und man kann die dahinter stehende Organisation unterstützen. Also Empfehlung dafür.
Was den Reiseführer angeht, den wir mithatten. Das war der Reiseführer vom Michael Müller-Verlag von Ralph-Raymond Braun… Man muss die gewollt launigen Beschreibungen schon mögen. Wenn man unterwegs nur was nachgeschlagen hat, war es okay. Als wir am Stück drin gelesen haben, fragten wir uns aber schon, warum der gute Mann in ein Land reist, was er offenkundig blöd findet. Der schien ja gar nichts zu mögen… Und was fehlte als großer Themenkomplex war die Mautregelung.
A propos Maut: Im Land unterwegs war das unkompliziert mit Mautstationen, bei denen man auch mit Bargeld bezahlen konnte (oder mit Karte oder online). Nur auf der M50 ein Stück rund um Dublin geht das nicht mit Bargeld. Da muss man online bezahlen oder an Tankstellen oder in bestimmten Läden bis 20 Uhr am Folgetag… okay… das fanden wir sehr verwirrend – aber es hat erstaunlicherweise geklappt.
Einfach dagegen war das Busfahren in Dublin. Wir haben uns die Leap Visitor Card besorgt (19,50 Euro für 3 Tage) und konnten mit allen Bussen im Stadtverkehr fahren. Manchmal musste man die Haltestellen ein bisschen suchen, aber mit der Karte war es ja auch egal, wenn man mal in den falschen Bus gestiegen ist. Bei der Leap Card ist auch der Flughafenbus dabei.
Im Land mit dem Mietwagen sind wir mit einem Straßenaltlas in Buchform gereist. Bei der Dicke des Buches hätte da eigentlich jeder Fußweg drauf sein müssen – sooo präzise fand ich ihn dann aber gar nicht. Außerdem war die Überschneidung in der Mitte schlecht gelöst, es fehlte irgendwie immer das Stück, das wir grad brauchten. Aber wir haben trotzdem fast alles gefunden und sind gut angekommen. Ganz zur Not hilft auch Google, mit Netzabdeckung hatten wir jedenfalls keine Probleme (mit W-Lan schon manchmal, das war in dem ein oder anderen Quartier etwas schwächlich).
Ich glaube, das waren die guten Ratschläge, die mir spontan einfallen. Unbedingte Film-Empfehlung vor einer Reise nach Irland sind „Das Geheimnis von Kells“ und „Melodie des Meeres“ (bei letzterem Taschentücher bereithalten).
Stimmung:
dokumentierend