Letzter Reisetag :p
Der Flug ging am nächsten Tag, wir hatten uns daher ein Quartier im Großraum Dublin gesucht. Da das natürlich auch noch in hübscher Gegend sein durfte, haben wir den Süden gewählt, die Wicklow Mountains. Das ist eine bekannte Wandergegend, aber auch als Nichtwanderer waren wir willkommen.
Auf dem Weg dorthin wollten wir natürlich auch noch was angucken, wir haben mit einem spontanen Ziel angefangen: Duckett’s Grove. Auf der Karte war das als Sehenswürdigkeit eingezeichnet, der Reiseführer nannte es Geisterschloss, deshalb gibt’s mal ein mystisches schwarz-weiß-Bild. ;)

Das Castle ist verlassen und verfallen – aber es gibt noch einen sehr schön bewirtschafteten Garten. Viele Rosen und viele blühenden Blumen. Das ist sehr schön – und man hat das quasi für sich allein. :)
Als nächstes haben wirmal wieder einen Steinkreis gesucht. Das ist, wenn ich ihn nachträglich richtig geortet habe, der Athgreaney Stone Circle:

Der ist schön! Schöne alte Steine, die in schöner Landschaft wie hingeworfen liegen. Schafe grasen dazwischen, ein Wunschbaum mit angeknüpften bunten Bändern steht daneben. Wir konnten Pferde auf der Nachbarwiese sehen. Ein schöner, friedlicher und trotzdem historischer Ort.
Dann sind wir Richtung Osten abgebogen durch die Wicklow Mountains. Oben am Pass gabs Aussicht – aber man merkte am Verkehrsaufkommen schon, dass es touristische Gegend in Reichweite der Hauptstadt ist.

Wir wollten nach Glendalough, einer berühmten Klostersiedlung. Da haben wir erst recht gemerkt, dass wir in Reichweite der Hauptstadtsind… was für Menschenmengen! Busseweise Touristen und vor allem (Sprach)schülergruppen, die dem Tal akustisch eine Freibadatmosphäre verpassten. Dabei gab es vom Kloster nicht mal sooo viel zu sehen. Ein paar Fundamente, ein Friedhof, ein Rundturm… aber eben die Nähe zu Dublin.

Das Tal ist bezaubernd mit den waldigen Hängen und den beiden Seen. Die Klosteranlage fanden wir allerdings überschätzt, da gibt es in Irland sehr viel vollständigere und sehenswertere.

Aber es war natürlich nicht schlimm, dass wir das angeschaut haben, schönes Wetter, Wald und See und Ruinen, da kann man ja nix falsch machen. ;)
Dann näherten wir uns der Gegend um Enniskerry, wo auch unser B&B war. Dort gibt es ein Herrenhaus mit sehr berühmten Gärten: Powerscourt House

Die Anlage ist… beeindruckend. Das ist wirklich zu recht berühmt. Ein riesiges Gelände, Gärten verschiedenster Stilrichtungen, und wenn sich der Blick hebt, sieht man dahinter auf die kahlen Hügel der Wicklow Mountains. Das war schon ein sehr spannender Kontrast.

Wir sind um den Tritonteich gewandert, haben uns den Japanischen Garten angeschaut, die Pegasi, den Haustierfriedhof, alles sehr sehenswert.

Zu Powerscourt House gehört noch der höchste Wasserfall Irlands. Der ist aber ein ganzes Stück außerhalb und kostet noch mal extra Geld. Praktischerweise lag der in der Richtung unseres Quartiers, so dass wir da erst mal einchecken konnten. Dann haben wir den Wasserfall noch gesucht, und ja, er ist hoch:

Auch hier war viel los, aber eher gemütlich familiäre Picknick- und Grillstimmung. Das war nett, aber wir wollten ja nur Wasserfall gucken.
Gegessen haben wir im Pub in Enniskerry, ich hatte noch mal leckere Nudeln zum Abschluss.
Den Abend haben wir dann beschlossen mit einem Spaziergang auf den Hügel hinter dem B6B. Durch Schafweiden hindurch ging es hinauf zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man Rundumblick hatte. Meer und Berge und sogar den Wasserfall von Powerscourt.

Ein toller Platz.
Tja, und am nächsten Tag ging es dann wieder heim. Zeit vorbei, Urlaub vorbei. Vielleicht kommen wir mal wieder, Irland hat noch so viel mehr Dinge zu bieten.
Stimmung:
melancholisch
Der Flug ging am nächsten Tag, wir hatten uns daher ein Quartier im Großraum Dublin gesucht. Da das natürlich auch noch in hübscher Gegend sein durfte, haben wir den Süden gewählt, die Wicklow Mountains. Das ist eine bekannte Wandergegend, aber auch als Nichtwanderer waren wir willkommen.
Auf dem Weg dorthin wollten wir natürlich auch noch was angucken, wir haben mit einem spontanen Ziel angefangen: Duckett’s Grove. Auf der Karte war das als Sehenswürdigkeit eingezeichnet, der Reiseführer nannte es Geisterschloss, deshalb gibt’s mal ein mystisches schwarz-weiß-Bild. ;)

Das Castle ist verlassen und verfallen – aber es gibt noch einen sehr schön bewirtschafteten Garten. Viele Rosen und viele blühenden Blumen. Das ist sehr schön – und man hat das quasi für sich allein. :)
Als nächstes haben wir

Der ist schön! Schöne alte Steine, die in schöner Landschaft wie hingeworfen liegen. Schafe grasen dazwischen, ein Wunschbaum mit angeknüpften bunten Bändern steht daneben. Wir konnten Pferde auf der Nachbarwiese sehen. Ein schöner, friedlicher und trotzdem historischer Ort.
Dann sind wir Richtung Osten abgebogen durch die Wicklow Mountains. Oben am Pass gabs Aussicht – aber man merkte am Verkehrsaufkommen schon, dass es touristische Gegend in Reichweite der Hauptstadt ist.

Wir wollten nach Glendalough, einer berühmten Klostersiedlung. Da haben wir erst recht gemerkt, dass wir in Reichweite der Hauptstadtsind… was für Menschenmengen! Busseweise Touristen und vor allem (Sprach)schülergruppen, die dem Tal akustisch eine Freibadatmosphäre verpassten. Dabei gab es vom Kloster nicht mal sooo viel zu sehen. Ein paar Fundamente, ein Friedhof, ein Rundturm… aber eben die Nähe zu Dublin.

Das Tal ist bezaubernd mit den waldigen Hängen und den beiden Seen. Die Klosteranlage fanden wir allerdings überschätzt, da gibt es in Irland sehr viel vollständigere und sehenswertere.

Aber es war natürlich nicht schlimm, dass wir das angeschaut haben, schönes Wetter, Wald und See und Ruinen, da kann man ja nix falsch machen. ;)
Dann näherten wir uns der Gegend um Enniskerry, wo auch unser B&B war. Dort gibt es ein Herrenhaus mit sehr berühmten Gärten: Powerscourt House

Die Anlage ist… beeindruckend. Das ist wirklich zu recht berühmt. Ein riesiges Gelände, Gärten verschiedenster Stilrichtungen, und wenn sich der Blick hebt, sieht man dahinter auf die kahlen Hügel der Wicklow Mountains. Das war schon ein sehr spannender Kontrast.

Wir sind um den Tritonteich gewandert, haben uns den Japanischen Garten angeschaut, die Pegasi, den Haustierfriedhof, alles sehr sehenswert.

Zu Powerscourt House gehört noch der höchste Wasserfall Irlands. Der ist aber ein ganzes Stück außerhalb und kostet noch mal extra Geld. Praktischerweise lag der in der Richtung unseres Quartiers, so dass wir da erst mal einchecken konnten. Dann haben wir den Wasserfall noch gesucht, und ja, er ist hoch:

Auch hier war viel los, aber eher gemütlich familiäre Picknick- und Grillstimmung. Das war nett, aber wir wollten ja nur Wasserfall gucken.
Gegessen haben wir im Pub in Enniskerry, ich hatte noch mal leckere Nudeln zum Abschluss.
Den Abend haben wir dann beschlossen mit einem Spaziergang auf den Hügel hinter dem B6B. Durch Schafweiden hindurch ging es hinauf zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man Rundumblick hatte. Meer und Berge und sogar den Wasserfall von Powerscourt.

Ein toller Platz.
Tja, und am nächsten Tag ging es dann wieder heim. Zeit vorbei, Urlaub vorbei. Vielleicht kommen wir mal wieder, Irland hat noch so viel mehr Dinge zu bieten.
Stimmung:
melancholisch