Erste Bemerknisse zu Irland
17 Jul 2019 06:54 pmIch war vor… 11 Jahren schon mal in Irland, nur eine Woche, hatte das Land da aber schon als sehr sehenswert kennengelernt. Auch so bot sich Irland an, da wir die britischen Inseln mögen – und die Auswirkungen des Brexit bei der Reiseplanung ja noch nicht vorhersehbar waren. Also Irland. Und nein, es ist nicht wie Großbritannien. Es sieht vielleicht so aus, schmeckt oft auch so, fühlt sich aber doch ein bisschen anders an, finde ich. Die Geschichte ist oft präsent, damit auch immer der Unterschied zwischen den Iren und den Briten (the Church of Ireland ist protestantisch beispielsweise).
Ein schönes Land. Ein grünes Land, das bei Sonnenschein so knallgrün ist, dass man es den Fotos kaum glauben möchte.

#nofilter
Auch mit Wolken sind die Landschaften wunderbar, Berge, Hügel, Flussauen und natürlich Meer ringsum. Wir sind viel gefahren, haben viel gesehen, da gibt es so viele Ecken, an denen man mehr Zeit verbringen möchte. Aber in zwei Wochen Urlaub kann man immer nur ein begrenztes Programm packen und muss zwangsläufig Prioritäten setzen. Wir haben viel gesehen, es insgesamt aber ruhiger angehen lassen. Keine ausgedruckten Wanderkarten, um in der Pampa stehende Steine zu suchen. ;) Nur Steine, die so auffindbar waren. ;)
Die Statistik:
2910 km
Steinkreise: 2
Cairns/Gräber/Hillforts/Dolmen: 11
Castle: 6
Klöster: 8
Gärten: 4
Nationalparks: 4
Wasserfälle: 3
Museen: 2
Leuchttürme: 2
Bibliothek: 1
Fossilienspur: 1
Wir haben in sieben Quartieren übernachtet, Silph schreibt dazu hoffentlich wieder ausführlich. War alles eine gute Wahl, alle B&Bs waren sehr schön bis super schön.
Ansonsten fällt auf, dass in Irland viele amerikanische und australische Touristen sind – klar, die sind alle auf den Spuren der ausgewanderten Vorfahren. Die Iren selbst sind sehr aufgeschlossen, freundlich, hilfsbereit, ohne dabei irgendwie aufdringlich zu sein. Sehr angenehm.
Und was den Brexit angeht: wir haben politische Diskussionen nicht gesucht und trotzdem meinte einer, wenn das ohne Deal ausgeht und die Grenze dicht wird, gibt’s Krieg. Ach ach…
Random Tierbildchen zum Einstieg:

Reiseberichte folgen dann konkret nach und nach.
PS: Bier und Cider haben mir in Großbritannien besser geschmeckt.
Stimmung:
auf Reisen
Ein schönes Land. Ein grünes Land, das bei Sonnenschein so knallgrün ist, dass man es den Fotos kaum glauben möchte.

Auch mit Wolken sind die Landschaften wunderbar, Berge, Hügel, Flussauen und natürlich Meer ringsum. Wir sind viel gefahren, haben viel gesehen, da gibt es so viele Ecken, an denen man mehr Zeit verbringen möchte. Aber in zwei Wochen Urlaub kann man immer nur ein begrenztes Programm packen und muss zwangsläufig Prioritäten setzen. Wir haben viel gesehen, es insgesamt aber ruhiger angehen lassen. Keine ausgedruckten Wanderkarten, um in der Pampa stehende Steine zu suchen. ;) Nur Steine, die so auffindbar waren. ;)
Die Statistik:
2910 km
Steinkreise: 2
Cairns/Gräber/Hillforts/Dolmen: 11
Castle: 6
Klöster: 8
Gärten: 4
Nationalparks: 4
Wasserfälle: 3
Museen: 2
Leuchttürme: 2
Bibliothek: 1
Fossilienspur: 1
Wir haben in sieben Quartieren übernachtet, Silph schreibt dazu hoffentlich wieder ausführlich. War alles eine gute Wahl, alle B&Bs waren sehr schön bis super schön.
Ansonsten fällt auf, dass in Irland viele amerikanische und australische Touristen sind – klar, die sind alle auf den Spuren der ausgewanderten Vorfahren. Die Iren selbst sind sehr aufgeschlossen, freundlich, hilfsbereit, ohne dabei irgendwie aufdringlich zu sein. Sehr angenehm.
Und was den Brexit angeht: wir haben politische Diskussionen nicht gesucht und trotzdem meinte einer, wenn das ohne Deal ausgeht und die Grenze dicht wird, gibt’s Krieg. Ach ach…
Random Tierbildchen zum Einstieg:

Reiseberichte folgen dann konkret nach und nach.
PS: Bier und Cider haben mir in Großbritannien besser geschmeckt.
Stimmung:
auf Reisen