Island, Teil I
20 Sep 2019 07:56 pmAm nächsten Vormittag haben wir Island erreicht. Der Fährhafen befindet sich im Osten, im Ort Seydisfjördur, der aber eigentlich nur ein Örtchen ist. Aber hübsch.

Der Vormittag war schon ein Stück fortgeschritten, als wir uns mit dem Bus auf unsere Tour machten. Über den Pass – kalt und nass und sehr neblig – ging es nach Egilstadir, wo wir den lokalen Guide aufsammelten.
Wir waren hier schon mal. 2011 waren wir in Island, da war Egilstadir der weitest entfernte Zipfel, wir konnten damals ja wegen dem Gletscherlauf und der weggerissenen Ringstraße keine Rundtour machen. Hier kann man die damaligen Erlebnisse rund um Egistadir nachlesen – leider ohne Bilder, weil ich mit dem Rückverlinken noch nicht soweit bin. Immerhin hab ich aber was wiedererkannt: den See mit dem Monster, die Berge mit dem Wasserfall und die Flugwarnlichter an der Straße von Egilstadir. ;)
Egilstadir befindet sich am See Lagarfljót, der ca. 35 km lang ist. Da sich ein großes Wasserkraftwerk in den Bergen befindet, dessen Wasser in den See fließt, ist der durch die Sedimente milchig weiß – daran konnte ich mich nicht erinnern, aber vielleicht war das 2011 auch noch nicht so. – Aber das Seeungeheuer hat es da schon gegeben, wir haben es aber wieder nicht gesehen. ;)
Unsere Bustour begann mit einer Runde um den See. Dabei konnten wir schon ausgiebig die Landschaft begucken, kostbaren Wald, Schafe und Pferde. Sehr schön.

Den ersten Stopp gab es an einem Wasserfall:

Eine beeindruckende Schlucht mit beeindruckend viel Wasser und erst mal die Gelegenheit, ein Stück auf Island herumzulaufen.
Nach einem kurzen Stopp an einem Naturparkinformationszentrum sind wir auf der anderen Seeseite zurück gefahren. Wieder schöne Landschaft, diesmal mit weniger Wald, der aber eh nicht typisch ist für Island. Wir haben Pause in Egilstadir gemacht. Wir haben was gegessen (ich hatte Lammeintopf) und wir haben uns das leckere isländische Softeis zum Nachtisch gegönnt. Leider etwas hektisch – und leider ohne Lackritzhaube…
Dann ging‘s weiter zu den Fjorden, um noch ein bisschen Küstenlandschaft bestaunen zu können. Schöne Strecke, das Wetter hat nur leider nicht all zu viel Aussicht zugelassen. Aber gut, dramatische Nebelschwaden haben ja auch ihren Reiz:

Dann ging es auch schon zurück zum Schiff. Das war keine riesige Runde, aber wir sind ja auch erst spät losgefahren.
Stimmung:
neblig

Der Vormittag war schon ein Stück fortgeschritten, als wir uns mit dem Bus auf unsere Tour machten. Über den Pass – kalt und nass und sehr neblig – ging es nach Egilstadir, wo wir den lokalen Guide aufsammelten.
Wir waren hier schon mal. 2011 waren wir in Island, da war Egilstadir der weitest entfernte Zipfel, wir konnten damals ja wegen dem Gletscherlauf und der weggerissenen Ringstraße keine Rundtour machen. Hier kann man die damaligen Erlebnisse rund um Egistadir nachlesen – leider ohne Bilder, weil ich mit dem Rückverlinken noch nicht soweit bin. Immerhin hab ich aber was wiedererkannt: den See mit dem Monster, die Berge mit dem Wasserfall und die Flugwarnlichter an der Straße von Egilstadir. ;)
Egilstadir befindet sich am See Lagarfljót, der ca. 35 km lang ist. Da sich ein großes Wasserkraftwerk in den Bergen befindet, dessen Wasser in den See fließt, ist der durch die Sedimente milchig weiß – daran konnte ich mich nicht erinnern, aber vielleicht war das 2011 auch noch nicht so. – Aber das Seeungeheuer hat es da schon gegeben, wir haben es aber wieder nicht gesehen. ;)
Unsere Bustour begann mit einer Runde um den See. Dabei konnten wir schon ausgiebig die Landschaft begucken, kostbaren Wald, Schafe und Pferde. Sehr schön.

Den ersten Stopp gab es an einem Wasserfall:

Eine beeindruckende Schlucht mit beeindruckend viel Wasser und erst mal die Gelegenheit, ein Stück auf Island herumzulaufen.
Nach einem kurzen Stopp an einem Naturparkinformationszentrum sind wir auf der anderen Seeseite zurück gefahren. Wieder schöne Landschaft, diesmal mit weniger Wald, der aber eh nicht typisch ist für Island. Wir haben Pause in Egilstadir gemacht. Wir haben was gegessen (ich hatte Lammeintopf) und wir haben uns das leckere isländische Softeis zum Nachtisch gegönnt. Leider etwas hektisch – und leider ohne Lackritzhaube…
Dann ging‘s weiter zu den Fjorden, um noch ein bisschen Küstenlandschaft bestaunen zu können. Schöne Strecke, das Wetter hat nur leider nicht all zu viel Aussicht zugelassen. Aber gut, dramatische Nebelschwaden haben ja auch ihren Reiz:

Dann ging es auch schon zurück zum Schiff. Das war keine riesige Runde, aber wir sind ja auch erst spät losgefahren.
Stimmung:
neblig
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Date: 21 Sep 2019 09:00 am (UTC)