Der nächste Tag ist recht schnell erzählt, erst haben wir uns ein bisschen in unserem Ortsteil umgesehen, später waren wir bei einer Wattwanderung. Aber ein bisschen ausführlicher darfs hier ja schon sein.
Hier ein paar Impressionen von Sankt Peter Ording Dorf – von der Dorfstraße und der Kirche.

Es gibt einige alte und historische Häuser hier – sogar ein kleines „Freiluftmuseum“, weil engagierte Rentner, ihre handwerklichen Fähigkeiten genutzt haben, um historische Gebäude nachzubauen. So ist übrigens auch der Glockenturm entstanden, den vor noch gar nicht sooo langer Zeit, die Rentner ehrenamtlich errichtet haben.
Für die Wattwanderung musste man nur zur rechten Zeit am rechten Ort sein und dann bezahlen, Vorbestellungen gab es nicht. Treffpunkt war am Stand am Stelzenhaus, man konnte die anderen Leute gut an den Gummistiefeln erkennen. Wer zur Wattwanderung wollte, trug Gummistiefel – so hatten wir uns ja auch vorbereitet. War auch gut so, so konnte man bedenkenlos auch durch tiefere Pfützen tappen und waren auch auf glitschigem Untergrund sicher unterwegs. Einzelne Leute waren tatsächlich in Wanderschuhen dabei… ich glaube nicht, dass das eine gute Idee war…

Wattwanderung also. Eine junge Dame, die ihr freiwilliges ökologisches Jahr beim Naturschutz macht, hat uns herumgeführt und allerlei wissenswertes über das Watt erklärt. Über den Naturraum und dessen Bedeutung, über den Schutzstatus und die Tierwelt, aber auch Grundlegendes über die Gezeiten.

Wir durften auch selbst im Wasser herumkeschern, Pflanzen und iere herausfischen, die dann erklärt wurden. Ich geb zu, ich habe mich auf die Fotodokumentation beschränkt, bei den Temperaturen wollte ich eher nicht im Wasser rummatschen. Aber auch Gucken war spannend – und ja, es ist durchaus faszinierend, was da alles so lebt. Auf den ersten Blick wirkt die Landschaft ja eher leer, selbst wenn man theoretisch weiß, dass hier zahllose Vögel reiche Nahrung finden. Jetzt haben wir Wattschnecke und Ringelwurm, Herzmuschel, Wattwurm und viele andere mehr mal mit eigenen Augen gesehen.

Wir sind bis zu einem Priel hinausgestapft, wo trotz Niedrigwasser ganz schöne Strömung war. Nein wirklich, ich würde mich selber nicht weit ins Watt raustrauen, ich hätte immer Sorge, nicht rechtzeitig zurückzukommen.
Mit der Führerin war das natürlich kein Problem. Wir kamen wieder genau dort raus, wo wir losgegangen waren, nach fast zwei Stunden kurzweiliger Führung. Eigentlich hatten wir danach im Stelzenhaus Kaffee trinken wollen – aber da war am Montag Ruhetag. Wir sind also erst mal bis zum nächsten Bus noch am Strand herumgelaufen und haben tolle Ausblicke bei wirklich tollem Wetter genossen.

Kaffee und Kuchen haben wir dann im Ort beim Deicheck Cafe bekommen. Ein sehr empfehlenswertes Café, das ganz selbstverständlich auch eine Auswahl glutenfreier Torten anbot.
Abendessen gab es dann im Wanlik Hüs, dem ältesten Haus des Ortsteiles. Ich hatte Lamm, das war auch sehr lecker.
Stimmung:
zu Fuß unterwegs
Hier ein paar Impressionen von Sankt Peter Ording Dorf – von der Dorfstraße und der Kirche.

Es gibt einige alte und historische Häuser hier – sogar ein kleines „Freiluftmuseum“, weil engagierte Rentner, ihre handwerklichen Fähigkeiten genutzt haben, um historische Gebäude nachzubauen. So ist übrigens auch der Glockenturm entstanden, den vor noch gar nicht sooo langer Zeit, die Rentner ehrenamtlich errichtet haben.
Für die Wattwanderung musste man nur zur rechten Zeit am rechten Ort sein und dann bezahlen, Vorbestellungen gab es nicht. Treffpunkt war am Stand am Stelzenhaus, man konnte die anderen Leute gut an den Gummistiefeln erkennen. Wer zur Wattwanderung wollte, trug Gummistiefel – so hatten wir uns ja auch vorbereitet. War auch gut so, so konnte man bedenkenlos auch durch tiefere Pfützen tappen und waren auch auf glitschigem Untergrund sicher unterwegs. Einzelne Leute waren tatsächlich in Wanderschuhen dabei… ich glaube nicht, dass das eine gute Idee war…

Wattwanderung also. Eine junge Dame, die ihr freiwilliges ökologisches Jahr beim Naturschutz macht, hat uns herumgeführt und allerlei wissenswertes über das Watt erklärt. Über den Naturraum und dessen Bedeutung, über den Schutzstatus und die Tierwelt, aber auch Grundlegendes über die Gezeiten.

Wir durften auch selbst im Wasser herumkeschern, Pflanzen und iere herausfischen, die dann erklärt wurden. Ich geb zu, ich habe mich auf die Fotodokumentation beschränkt, bei den Temperaturen wollte ich eher nicht im Wasser rummatschen. Aber auch Gucken war spannend – und ja, es ist durchaus faszinierend, was da alles so lebt. Auf den ersten Blick wirkt die Landschaft ja eher leer, selbst wenn man theoretisch weiß, dass hier zahllose Vögel reiche Nahrung finden. Jetzt haben wir Wattschnecke und Ringelwurm, Herzmuschel, Wattwurm und viele andere mehr mal mit eigenen Augen gesehen.

Wir sind bis zu einem Priel hinausgestapft, wo trotz Niedrigwasser ganz schöne Strömung war. Nein wirklich, ich würde mich selber nicht weit ins Watt raustrauen, ich hätte immer Sorge, nicht rechtzeitig zurückzukommen.
Mit der Führerin war das natürlich kein Problem. Wir kamen wieder genau dort raus, wo wir losgegangen waren, nach fast zwei Stunden kurzweiliger Führung. Eigentlich hatten wir danach im Stelzenhaus Kaffee trinken wollen – aber da war am Montag Ruhetag. Wir sind also erst mal bis zum nächsten Bus noch am Strand herumgelaufen und haben tolle Ausblicke bei wirklich tollem Wetter genossen.

Kaffee und Kuchen haben wir dann im Ort beim Deicheck Cafe bekommen. Ein sehr empfehlenswertes Café, das ganz selbstverständlich auch eine Auswahl glutenfreier Torten anbot.
Abendessen gab es dann im Wanlik Hüs, dem ältesten Haus des Ortsteiles. Ich hatte Lamm, das war auch sehr lecker.
Stimmung:
zu Fuß unterwegs