Die Kreisstadt Husum ist etwa eine Dreiviertelstunde Fahrt von Sankt Peter-Ording entfernt. Wir haben einen Ausflug dorthin gemacht, um uns die graue Stadt am Meer anzusehen, die Theodor Storm so vielfältig bedichtet. Der Autor „und seine Husumerei“ ist einem da tatsächlich überall begegnet, gefühlt trug jedes Haus eine Plakette, dass Herr Storm dort mal gewohnt oder geschrieben oder Kaffee getrunken hat.
Tatsächlich hatte ich vorher wenig Vorstellungen von Husum - mir haben die Häuser am Marktplatz und am Hafen aber gut gefallen. Grau war es des Wetters wegen, da kann aber die Stadt nichts dafür.

Am Rathaus haben wir einen Blick in die Touri-Info geworfen, mit dem Kulturpfad der Stadt sind wir allerdings nicht so recht klargekommen, so dass wir uns eher zufällig haben treiben lassen.

Auch am Hafen war es natürlich grau – und ziemlich verschlafen, was aber an der Jahreszeit liegen mag. Immerhin gab es da für uns – endlich – ein Krabbenbrötchen. Man hätte da auch ins Schifffahrtmuseum gehen können, aber so lange wollten wir uns dann nicht aufhalten.
Wir sind zum Schloss geschlendert, das mit seinem Park in herbstlicher Pracht wirklich toll aussah. Rein kam man in das Schloss allerdings nicht.

Das war dann auch schon fast alles, was wir uns in Husum angeschaut haben. Gassen und Häuser im Vorbeigehen, den ein oder anderen Laden, hübsch anzusehende Cafés. Im Sommer, wenn Leben draußen stattfinden kann, ist das bestimmt noch viel sehenswerter.
Wir haben uns auf den Rückweg gemacht und unterwegs noch mal angehalten, am „Roten Haubarg“, einem großen Gutshof. Heute ist das Haus Reetgedeckt, ursprünglich bestand das Dach aber wohl aus roten Ziegeln – daher der Name.

Das Haus soll 99 Fenster haben (konnten wir beim Zählen an zwei Seiten kaum glauben), der Legende nach hat der Teufel beim Bauen geholfen und wurde vor Vollendung durch kräftiges Schütteln eines Hahnes unterbrochen. Wie man weiß, muss eine solche Aufgabe beim 1. Hahnenschrei beendet sein. Hübsch jedenfalls, auch wenn wir nicht reingegangen sind.
Den Abend haben wir wieder im Ortsteil Bad verbracht und dort im Restaurant Meeresbriese gegessen, ich hatte leckeren Kabeljau mit Senfsoße (wieder keine Kontrolle Impfstatus :p)

Stimmung:
grau
Tatsächlich hatte ich vorher wenig Vorstellungen von Husum - mir haben die Häuser am Marktplatz und am Hafen aber gut gefallen. Grau war es des Wetters wegen, da kann aber die Stadt nichts dafür.

Am Rathaus haben wir einen Blick in die Touri-Info geworfen, mit dem Kulturpfad der Stadt sind wir allerdings nicht so recht klargekommen, so dass wir uns eher zufällig haben treiben lassen.

Auch am Hafen war es natürlich grau – und ziemlich verschlafen, was aber an der Jahreszeit liegen mag. Immerhin gab es da für uns – endlich – ein Krabbenbrötchen. Man hätte da auch ins Schifffahrtmuseum gehen können, aber so lange wollten wir uns dann nicht aufhalten.
Wir sind zum Schloss geschlendert, das mit seinem Park in herbstlicher Pracht wirklich toll aussah. Rein kam man in das Schloss allerdings nicht.

Das war dann auch schon fast alles, was wir uns in Husum angeschaut haben. Gassen und Häuser im Vorbeigehen, den ein oder anderen Laden, hübsch anzusehende Cafés. Im Sommer, wenn Leben draußen stattfinden kann, ist das bestimmt noch viel sehenswerter.
Wir haben uns auf den Rückweg gemacht und unterwegs noch mal angehalten, am „Roten Haubarg“, einem großen Gutshof. Heute ist das Haus Reetgedeckt, ursprünglich bestand das Dach aber wohl aus roten Ziegeln – daher der Name.

Das Haus soll 99 Fenster haben (konnten wir beim Zählen an zwei Seiten kaum glauben), der Legende nach hat der Teufel beim Bauen geholfen und wurde vor Vollendung durch kräftiges Schütteln eines Hahnes unterbrochen. Wie man weiß, muss eine solche Aufgabe beim 1. Hahnenschrei beendet sein. Hübsch jedenfalls, auch wenn wir nicht reingegangen sind.
Den Abend haben wir wieder im Ortsteil Bad verbracht und dort im Restaurant Meeresbriese gegessen, ich hatte leckeren Kabeljau mit Senfsoße (wieder keine Kontrolle Impfstatus :p)

Stimmung:
grau