Zwei Friedhöfe in einem
26 May 2024 10:30 pmAls ich letztens mal mit dem 63iger Bus in die andere Richtung gefahren bin, kam ich an einem Friedhof vorbei, den ich noch nicht kannte. Das habe ich heute am freien Sonntag gleich mal erkundet. Also auf in den Bus und los. Und überraschenderweise war es dann nicht nur der Äußere Plauensche Friedhof, sondern gleich noch der Friedhof Coschütz, die sich da Wand an Wand befinden.

Wikipedia sagt, dass die Gemeinden damals noch unabhängig waren, als 1882 der Plauensche Friedhof angelegt wurde. Heute ist alles Dresden und man kann auch innen zwischen den Friedhöfen wechseln.
Der Coschützer Friedhof kommt mir dabei älter vor und ein ganzes Stück kleiner. Beide Friedhöfe sind sehr grün, mit sehr schönen Bäumen und erscheinen mir ziemlich geräumig.

Es war jetzt auch eine sehr angenehme Zeit, um dort herumzuspazieren – alles schön grün und die Rhododendren blühten. :)

Das hier ist der Glockenturm auf dem Äußeren Plauenschen Friedhof. Der ist hübsch, erscheint aber recht zusammenhanglos. Steht da halt rum. ;)
Ansonsten ist es ein bzw. zwei ganz normale Friedhöfe, ohne besondere Kunstwerke. Ein paar Statuen gibt es schon, auch ein paar ausgefallene Grabsteine – aber eben ein „normaler“ Friedhof.
Es gibt übrigens auch einen Inneren Plauenschen Friedhof, da war ich auch schon mal, aber ich weiß nicht, ob ich da etwas dazu geschrieben hatte… (Doch, hier: Innerer Plauenscher Friedhof)
Vom Friedhof aus bin ich oben an der Kohlenstraße zurückgelaufen, ein ganzes Stück, weil ich vom Bus aus ein Feld mit blühendem Mohn gesehen habe – und außerdem noch bei dem Bismarckturm vorbeigehen wollte, wenn ich da oben schon mal zu Fuß unterwegs war.
Zuerst Mohn. :)

Ich liebe Mohn. :)
Dann der Bismarckturm, eigentlich Bismarcksäule, da nach ursprünglicher Planung, ein Netz solcher Monumente übers Land verteil werden sollte, um dann mit Flammen oben ein feuriges Netz zumSchutze Gondors Ruhm des Volkes erleuchtet zu werden. Nun ja, daraus wurde nichts, blieben hier und da Bismarcktürme.

Dieser hier ist jetzt ein Aussichtsturm, er wurde 2007 restauriert, er war tatsächlich auch offen, so dass ich hätte hochsteigen können. Dazu hatte ich aber keine Lust, ich hab nur von seinem Fuß aus mal die Aussicht bewundert. Doch, hübsch.

Stimmung:
sonnig

Wikipedia sagt, dass die Gemeinden damals noch unabhängig waren, als 1882 der Plauensche Friedhof angelegt wurde. Heute ist alles Dresden und man kann auch innen zwischen den Friedhöfen wechseln.
Der Coschützer Friedhof kommt mir dabei älter vor und ein ganzes Stück kleiner. Beide Friedhöfe sind sehr grün, mit sehr schönen Bäumen und erscheinen mir ziemlich geräumig.

Es war jetzt auch eine sehr angenehme Zeit, um dort herumzuspazieren – alles schön grün und die Rhododendren blühten. :)

Das hier ist der Glockenturm auf dem Äußeren Plauenschen Friedhof. Der ist hübsch, erscheint aber recht zusammenhanglos. Steht da halt rum. ;)
Ansonsten ist es ein bzw. zwei ganz normale Friedhöfe, ohne besondere Kunstwerke. Ein paar Statuen gibt es schon, auch ein paar ausgefallene Grabsteine – aber eben ein „normaler“ Friedhof.
Es gibt übrigens auch einen Inneren Plauenschen Friedhof, da war ich auch schon mal, aber ich weiß nicht, ob ich da etwas dazu geschrieben hatte… (Doch, hier: Innerer Plauenscher Friedhof)
Vom Friedhof aus bin ich oben an der Kohlenstraße zurückgelaufen, ein ganzes Stück, weil ich vom Bus aus ein Feld mit blühendem Mohn gesehen habe – und außerdem noch bei dem Bismarckturm vorbeigehen wollte, wenn ich da oben schon mal zu Fuß unterwegs war.
Zuerst Mohn. :)

Ich liebe Mohn. :)
Dann der Bismarckturm, eigentlich Bismarcksäule, da nach ursprünglicher Planung, ein Netz solcher Monumente übers Land verteil werden sollte, um dann mit Flammen oben ein feuriges Netz zum

Dieser hier ist jetzt ein Aussichtsturm, er wurde 2007 restauriert, er war tatsächlich auch offen, so dass ich hätte hochsteigen können. Dazu hatte ich aber keine Lust, ich hab nur von seinem Fuß aus mal die Aussicht bewundert. Doch, hübsch.

Stimmung:
sonnig